APPLEBRAIN

Neues Projekt: APPLEBRAIN – Tipps und Tricks rund um Mac & Co.

Oha, schon mehr als ein Jahr habe ich keinen Beitrag mehr hier auf vivacities.de geschrieben. Schande über mich. Aber ich habe eine „gute“ Ausrede: APPLEBRAIN. Ein neues Web-Projekt, an dem ich in den letzten Monaten gebastelt habe und das jetzt online gegangen ist. Der Schwerpunkt von APPLEBRAIN sind Tipps und Tricks zu OS X und iOS. APPLEBRAIN richtet sich an Einsteiger bis hin zu Fortgeschrittenen, die mehr aus ihrem Mac, MacBook, iPhone, iPad, iPod touch oder Apple TV holen möchten. Außerdem gibt es Tipps und Tricks zu Zubehör und Gadgets, die sich zusammen mit Apple Produkten verwenden lassen, aber nicht zwangsläufig von Apple stammen müssen. Da ich von Haus aus gerne teste, wird es auch ein paar Testberichte auf APPLEBRAIN geben.

Der Sony SA-NS310 ermöglicht AirPlay zum kleinen Preis. (Foto: Oliver Bünte)

Hier spielt die Musik – Preisgünstiger AirPlay-Lautsprecher Sony SA-NS310 für iPhone, iPad und Mac im Test

MP3s liegen auf dem heimischen Mac, auf dem iPhone oder dem iPad. Möchte man die Musiktitel nicht nur über Kopfhörer, sondern über Lautsprecher in jedem beliebigen Raum der Wohnung anhören, dann sind AirPlay-Lautsprecher die erste Wahl. Musik wird drahtlos von Mac, iPhone oder iPad übertragen. Den Lautsprecher stellt man dort hin, wo man ihn gerade benötigt – ohne lästige Verkabelung. AirPlay-Lautsprecher sind derzeit aber noch recht teuer. Für bessere Varianten muss man mindestens 350 Euro investieren. Einstiegsgeräte gibt es ab etwa 150 Euro. Es geht aber noch günstiger: Der Sony SA-NS310 ist schon für knapp 100 Euro Straßenpreis zu haben. Aber taugt ein solch günstiger AirPlay-Lautsprecher überhaupt etwas?

Wer ungestört sein möchte, definiert Zeiträume, in denen iOS-Geräte keine akustischen Signale abgeben dürfen. (Foto: Oliver Bünte)

Bitte nicht stören – Ruhezeiten unter iOS 6 für iPhone und iPad einstellen

Ständiges Gebimmel und Geklingel beim iPhone und iPad haben mit iOS 6 ein Ende. Apple hat der neuen Version seines mobilen Betriebssystems eine Funktion spendiert, mit der sich Ruhezeiten definieren lassen, in denen die mobilen Begleiter keine akustischen Signale mehr abgegeben. Mit geschickter Konfiguration lassen sich so Nachtzeiten störungsfrei überbrücken, ohne trotzdem wichtige Anrufe zu verpassen.

Apple hat mit dem iPad ein heißes Eisen im Feuer. (Foto: Oliver Bünte)

Hot Iron – Apple iPad Wi-Fi 4G 32 GB im Test

Apple gelingt es immer wieder, Geräte, die schon gut sind, noch ein bisschen besser zu machen. Das trifft in einigen Punkten auch auf das neue Apple iPad zu, das jetzt, wie die erste Ausgabe, wieder schlicht „iPad“ heißt und in Zukunft nicht weiter durchnummeriert wird.

Verbessert, aber nicht revolutionär: Apple TV (3. Generation) (Foto: Oliver Bünte)

Hochauflösend – Apple TV (3. Generation) im Test

Viele warten immer noch auf ein Fernsehgerät von Apple, das den TV-Konsum revolutioniert, so wie das iPhone das Mobiltelefon oder das iPad den mobilen Medienkonsum verändert hat. Bisher sieht es allerdings nicht danach aus, dass noch in diesem Jahr ein Fernseher von Apple auf den Markt kommt. Stattdessen hat Apple Produktpflege betrieben und seine Fernsehbox Apple TV aufgerüstet. Was als „Hobby“ von Apple Firmengründer Steve Jobs angefangen hat, ist mittlerweile zu einem zentralen Gerät im Wohnzimmer geworden, mit dem Musik und Videos aus dem iTunes Store gestreamt und Medien vom Mac, MacBook, iPad oder iPhone auf dem Fernseher ausgegeben werden können. Das einstige Nischenprodukt ist so binnen kurzer Zeit zu einem (fast) unverzichtbaren Bestandteil des Apple Universums und zum Bindeglied zwischen Büro, iPad, iPhone und Wohnzimmer geworden.

Die Fenster des potenziellen Apple Store Gebäudes sind zum Umbau mit schwarzer Folie zugeklebt. (Foto: Oliver Bünte)

Obstladen – Apple Store in Hannover nimmt Gestalt an

Darauf hat Hannover lange gewartet: In der Innenstadt wird vermutlich innerhalb der nächsten Monate ein Apple Store eröffnen. Schon im letzten Jahr wurde bekannt, dass Apple in Hannover einen Store aufmachen will. Mittlerweile steht der Standort fest. In der Bahnhofstraße 5, im ehemaligen Gebäude von Karstadt, in dem bis Ende letzten Jahres das Modegeschäft „Olymp & Hades“ untergebracht war, wurden vor wenigen Tagen die drei Fenster in typischer Apple-Manier schwarz abgeklebt. Zwischen 800 und 1000 Quadratmeter Fläche stehen auf drei Etagen bis hinunter in die Nicki-de-Saint-Phalle-Promenade zur Verfügung. Die Umbaumaßnahmen laufen wie bei allen Apple Projekten unauffällig ab. Wann genau der Eröffnungstag sein wird, ist derzeit unbekannt. Freuen darf man sich aber schon.

Fehlerhafte Videos bringen die Abspielfunktion aus dem Tritt. (Foto: Oliver Bünte)

Filmriss – Schwarzen Screen in der Videos-App des iPad beheben

„Black is beautiful“ gilt nicht immer – vor allem dann nicht, wenn das iPad während des Abspielens eines Videos plötzlich nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigt und sämtliche Reanimationsversuche der Videos-App erfolglos bleiben. Ursächlich für diesen Fehler ist ein defektes Video. Das kann beim Herunterladen aus dem iTunes Store passiert oder durch ein Problem während der Kodierung eines Videos verursacht worden sein. Mit einem einfachen Trick lässt sich das Problem in wenigen Sekunden mit Bordmitteln beheben.

Mode-Designer beziehen das iPhone mit in ihre Kollektionen ein. (Foto: Nils Peeraer)

Fashion mit Technik – Geeks auf der London Fashion Week

Mode muss mittlerweile nicht nur gefallen, sondern gleichzeitig soll sie sich auch in unseren Alltag integrieren. Dank Apple sind Smartphones, Tablets und Notebooks auch Fashion-Statement. Auf der Londoner Fashionweek (LFW), wo man schon jetzt gesehen hat, was wir im nächsten Winter tragen werden, haben sich einige Designer die Aufgabe gestellt, Technik und Fashion zusammenzubringen. Die Ergebnisse können sich allemal sehen lassen.

Einen externen Monitor für ein MacBook zu finden, ist nicht ganz so einfach. (Foto: Oliver Bünte)

Schaufenster – Hilfestellung zur Auswahl externer Monitore für MacBook Pro und MacBook Air

Viele sparen sich den Kauf eines teuren Desktop-Rechners und setzen ihr MacBook Pro oder MacBook Air nicht nur unterwegs, sondern auch auf dem Schreibtisch zu Hause ein. Mit einem 17 Zoll MacBook Pro gehen Foto- und Videobearbeitung, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung noch flott von der Hand. Auf dem 15 und 13 Zoll MacBook Pro und allen MacBook Air wird es auf dem Bildschirm dagegen sehr schnell eng und der Workflow gerät ins Stocken. Ein großes, externes Display muss also her, das genügend Raum bietet, um Applikationen und Content optimal darzustellen. Doch welcher Monitor ist der Richtige? Apple selbst bietet zwei 27 Zoll Displays zu je 999 Euro an. Wem diese Anzeigen zu groß und zu teuer sind und denkt, man könne einfach ein x-beliebiges Display von der Stange an sein MacBook anschließen, wird schnell eines Besseren belehrt: Die Schnittstellen, die notwendigen Adapter für den Mini DisplayPort oder Thunderbolt-Anschluss und die Monitorelektronik wollen nicht immer klaglos mit dem MacBook zusammenarbeiten. Wie Sie einen passenden Monitor für ein MacBook Pro oder Air finden, was Sie dabei beachten müssen, welches Allround-Gerät empfehlenswert ist und welches Zubehör Sie noch benötigen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste

In eigener Sache: Buch „Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste“

In den letzten Wochen ging es hier im Blog ruhiger zu als sonst. Der Grund: Ich habe ein Buch über iPad Apps, Webapplikationen und Webdienstefür den mitp Verlag geschrieben. Ursprünglich war ein Umfang von 180 Seiten geplant, nun sind es über 300 geworden. Da das Buch brandaktuell sein sollte, das neue iOS 5 aber erst im Oktober herauskam und im Zuge dessen viele Apps neu angepasst wurden und im Buch Berücksichtigung finden sollten, verzögerte sich das ursprünglich anvisierte Erscheinungsdatum. Damit Sie sich trotzdem möglichst früh über die besten iPad Apps und Neuerungen informieren können, mussten einige Nachtschichten eingelegt und diverse Wochenenden durchgearbeitet werden. Besonders die Endphase der Produktion war ein wenig turbulent. Nun wird das Buch ab Januar 2012 erhältlich sein – selbstverständlich in Farbe, mit einem wunderbaren Cover in matter Optik und einer großen Fülle an Informationen, die für Einsteiger aber auch fortgeschrittene iPad-Anwender nützlich sind.