Hier spielt die Musik – Preisgünstiger AirPlay-Lautsprecher Sony SA-NS310 für iPhone, iPad und Mac im Test
MP3s liegen auf dem heimischen Mac, auf dem iPhone oder dem iPad. Möchte man die Musiktitel nicht nur über Kopfhörer, sondern über Lautsprecher in jedem beliebigen Raum der Wohnung anhören, dann sind AirPlay-Lautsprecher die erste Wahl. Musik wird drahtlos von Mac, iPhone oder iPad übertragen. Den Lautsprecher stellt man dort hin, wo man ihn gerade benötigt - ohne lästige Verkabelung. AirPlay-Lautsprecher sind derzeit aber noch recht teuer. Für bessere Varianten muss man mindestens 350 Euro investieren. Einstiegsgeräte gibt es ab etwa 150 Euro. Es geht aber noch günstiger: Der Sony SA-NS310 ist schon für knapp 100 Euro Straßenpreis zu haben. Aber taugt ein solch günstiger AirPlay-Lautsprecher überhaupt etwas?
Bitte nicht stören – Ruhezeiten unter iOS 6 für iPhone und iPad einstellen
Ständiges Gebimmel und Geklingel beim iPhone und iPad haben mit iOS 6 ein Ende. Apple hat der neuen Version seines mobilen Betriebssystems eine Funktion spendiert, mit der sich Ruhezeiten definieren lassen, in denen die mobilen Begleiter keine akustischen Signale mehr abgegeben. Mit geschickter Konfiguration lassen sich so Nachtzeiten störungsfrei überbrücken, ohne trotzdem wichtige Anrufe zu verpassen.
Hot Iron – Apple iPad Wi-Fi 4G 32 GB im Test

Apple gelingt es immer wieder, Geräte, die schon gut sind, noch ein bisschen besser zu machen. Das trifft in einigen Punkten auch auf das neue Apple iPad zu, das jetzt, wie die erste Ausgabe, wieder schlicht „iPad“ heißt und in Zukunft nicht weiter durchnummeriert wird.
Hochauflösend – Apple TV (3. Generation) im Test
Viele warten immer noch auf ein Fernsehgerät von Apple, das den TV-Konsum revolutioniert, so wie das iPhone das Mobiltelefon oder das iPad den mobilen Medienkonsum verändert hat. Bisher sieht es allerdings nicht danach aus, dass noch in diesem Jahr ein Fernseher von Apple auf den Markt kommt. Stattdessen hat Apple Produktpflege betrieben und seine Fernsehbox Apple TV aufgerüstet. Was als "Hobby" von Apple Firmengründer Steve Jobs angefangen hat, ist mittlerweile zu einem zentralen Gerät im Wohnzimmer geworden, mit dem Musik und Videos aus dem iTunes Store gestreamt und Medien vom Mac, MacBook, iPad oder iPhone auf dem Fernseher ausgegeben werden können. Das einstige Nischenprodukt ist so binnen kurzer Zeit zu einem (fast) unverzichtbaren Bestandteil des Apple Universums und zum Bindeglied zwischen Büro, iPad, iPhone und Wohnzimmer geworden.
Obstladen – Apple Store in Hannover nimmt Gestalt an
Darauf hat Hannover lange gewartet: In der Innenstadt wird vermutlich innerhalb der nächsten Monate ein Apple Store eröffnen. Schon im letzten Jahr wurde bekannt, dass Apple in Hannover einen Store aufmachen will. Mittlerweile steht der Standort fest. In der Bahnhofstraße 5, im ehemaligen Gebäude von Karstadt, in dem bis Ende letzten Jahres das Modegeschäft "Olymp & Hades" untergebracht war, wurden vor wenigen Tagen die drei Fenster in typischer Apple-Manier schwarz abgeklebt. Zwischen 800 und 1000 Quadratmeter Fläche stehen auf drei Etagen bis hinunter in die Nicki-de-Saint-Phalle-Promenade zur Verfügung. Die Umbaumaßnahmen laufen wie bei allen Apple Projekten unauffällig ab. Wann genau der Eröffnungstag sein wird, ist derzeit unbekannt. Freuen darf man sich aber schon.
Filmriss – Schwarzen Screen in der Videos-App des iPad beheben
"Black is beautiful" gilt nicht immer - vor allem dann nicht, wenn das iPad während des Abspielens eines Videos plötzlich nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigt und sämtliche Reanimationsversuche der Videos-App erfolglos bleiben. Ursächlich für diesen Fehler ist ein defektes Video. Das kann beim Herunterladen aus dem iTunes Store passiert oder durch ein Problem während der Kodierung eines Videos verursacht worden sein. Mit einem einfachen Trick lässt sich das Problem in wenigen Sekunden mit Bordmitteln beheben.
Fashion mit Technik – Geeks auf der London Fashion Week
Mode muss mittlerweile nicht nur gefallen, sondern gleichzeitig soll sie sich auch in unseren Alltag integrieren. Dank Apple sind Smartphones, Tablets und Notebooks auch Fashion-Statement. Auf der Londoner Fashionweek (LFW), wo man schon jetzt gesehen hat, was wir im nächsten Winter tragen werden, haben sich einige Designer die Aufgabe gestellt, Technik und Fashion zusammenzubringen. Die Ergebnisse können sich allemal sehen lassen.
Schaufenster – Hilfestellung zur Auswahl externer Monitore für MacBook Pro und MacBook Air
Viele sparen sich den Kauf eines teuren Desktop-Rechners und setzen ihr MacBook Pro oder MacBook Air nicht nur unterwegs, sondern auch auf dem Schreibtisch zu Hause ein. Mit einem 17 Zoll MacBook Pro gehen Foto- und Videobearbeitung, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung noch flott von der Hand. Auf dem 15 und 13 Zoll MacBook Pro und allen MacBook Air wird es auf dem Bildschirm dagegen sehr schnell eng und der Workflow gerät ins Stocken. Ein großes, externes Display muss also her, das genügend Raum bietet, um Applikationen und Content optimal darzustellen. Doch welcher Monitor ist der Richtige? Apple selbst bietet zwei 27 Zoll Displays zu je 999 Euro an. Wem diese Anzeigen zu groß und zu teuer sind und denkt, man könne einfach ein x-beliebiges Display von der Stange an sein MacBook anschließen, wird schnell eines Besseren belehrt: Die Schnittstellen, die notwendigen Adapter für den Mini DisplayPort oder Thunderbolt-Anschluss und die Monitorelektronik wollen nicht immer klaglos mit dem MacBook zusammenarbeiten. Wie Sie einen passenden Monitor für ein MacBook Pro oder Air finden, was Sie dabei beachten müssen, welches Allround-Gerät empfehlenswert ist und welches Zubehör Sie noch benötigen, erfahren Sie im folgenden Artikel.
In eigener Sache: Buch “Die Welt der iPad Apps. Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste”
In den letzten Wochen ging es hier im Blog ruhiger zu als sonst. Der Grund: Ich habe ein Buch über iPad Apps, Webapplikationen und Webdienstefür den mitp Verlag geschrieben. Ursprünglich war ein Umfang von 180 Seiten geplant, nun sind es über 300 geworden. Da das Buch brandaktuell sein sollte, das neue iOS 5 aber erst im Oktober herauskam und im Zuge dessen viele Apps neu angepasst wurden und im Buch Berücksichtigung finden sollten, verzögerte sich das ursprünglich anvisierte Erscheinungsdatum. Damit Sie sich trotzdem möglichst früh über die besten iPad Apps und Neuerungen informieren können, mussten einige Nachtschichten eingelegt und diverse Wochenenden durchgearbeitet werden. Besonders die Endphase der Produktion war ein wenig turbulent. Nun wird das Buch ab Januar 2012 erhältlich sein - selbstverständlich in Farbe, mit einem wunderbaren Cover in matter Optik und einer großen Fülle an Informationen, die für Einsteiger aber auch fortgeschrittene iPad-Anwender nützlich sind.
Wölkchen – WiFi-Speicher Wi-Drive im Test
Im Laufe der Zeit füllt sich beim iPhone und iPad der Speicher mit Apps, Dokumenten, eBooks, digitalen Zeitschriften und Magazinen. Möchte man unterwegs Musik hören oder Videos ansehen, ist selbst der Speicher der Top-Modelle mit 64 GByte sehr schnell voll. Um ein wenig Platz auf den iOS-Geräten zu schaffen, kann man Musik und Videos in einen Online-Speicher wie beispielsweise Dropbox oder iCloud auslagern. Der Nachteil dieser Methode: Der Upload dauert sehr lange und die Medien können über eine langsame mobile Internet-Verbindung bei Bedarf nicht schnell genug abgerufen werden. Wer außerdem noch Sicherheitsbedenken bei der Nutzung von Cloud-Diensten hat, muss sich deshalb nach einer lokalen Speichererweiterung für iPhone und iPad umsehen - einer Art lokalen Cloud. Der Speicherhersteller Kingston bietet dazu einen akkubetriebenen Solid-State-Drive-Speicher (SSD) an, der sich über USB am heimischen Rechner befüllen und drahtlos per WiFi mit iOS-Geräten verbinden lässt.