Erleuchtung – Reelights induktiv arbeitende Fahrradlampen SL500 und SL600 im Test

7 thoughts on “Erleuchtung – Reelights induktiv arbeitende Fahrradlampen SL500 und SL600 im Test”

  1. Ralfi says:

    Bin gerade auf der Suche nach neuen Fahrradlampen, weil mein Dynamo nicht richtig funktioniert und die Lampen dauernd flackern und dunkel sind. Ich wusste gar nicht, dass es Dynamos gibt, die berührungslos arbeiten. Ich denke, das Teil kommt in die engere Auswahl.

  2. Fon says:

    In Dänemark habe ich die schon öfter an Rädern gesehen. Die sind dort ziemlich beliebt. Bin demnächst dort im Urlaub, dann werde ich mir mal einen Satz mitbringen.

  3. Carli says:

    Geht das treten schwerer?

  4. AMA11 says:

    Komme gerade gut erholt aus dem Urlaub in DK. Dort habe ich mir ein Reelight Lampenset gekauft und gleich an mein Rad geschraubt! Super!!!! Bin sehr zufrieden damit. Dank an Oliver für den Beitrag!

  5. Hugo says:

    Hallo!
    Natürlich kommt die induzierte elektrische Energie aus der Bewegung des Rades und erschwert minimal das Treten. Beim Nabendynamo sind es ca. bis 5 %. Hier bei diesem System könnten es, weil berührungslos vielleicht etwas weniger sein.

    Ich befürchte aber, dass der Frontscheinwerfer nicht auf dem Niveau der guten z.B. von Busch & Müller oder Philips ist. Interessant wäre, ob mit Hilfe des Reelightgenerators auch normale Scheinwerfer betrieben werden könnten?
    Grüße: Hugo

  6. Oliver Bünte says:

    Es muss Energie erzeugt werden – also Arbeit verrichtet werden, um die benötigte Energie zu erzeugen. Das ist bei den Reelights nicht anders. Allerdings sind die systemischen Verluste bei den Reelights so gering, dass es beim Treten nicht auffällt. Bei Nabendynamos gibt es unterschiedliche Techniken: solche mit Getriebe und solche ohne. Hier treten beispielsweise starke Reibungsverluste durch die Mechanik usw. auf. Alle Räder mit Nabendynamos, die mir bekannt sind, laufen dadurch deutlich schwergängiger als ein Rad mit Reelights.

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