Bücher ohne Grenzen – Mit Bookworm eBooks aus der Cloud nutzen

0 thoughts on “Bücher ohne Grenzen – Mit Bookworm eBooks aus der Cloud nutzen”

  1. wayland says:

    Webapplikationen sind immer etwas einfacher aufgebaut als „richtige“ Programme. So auch Bookworm. Ich denke aber, dass das die Richtung ist, in die langfristig alles geht. Statt auf jedem Computer oder Handy eine eigene Anwendung zu haben, läuft alles im Browser.

  2. Markus R. says:

    Die Optik von Bookworm ist scheußlich! Ich habe es heute morgen in der Bahn auf meinen iphone getestet. Funktioniert, begeistert mich aber nicht. Wenn man Bücher nur auf einem Telefon liest, ist eine App besser.

  3. minimac says:

    Ich habe schon seit einer ganzen Weile nach einer Software zum Erstellen von ebooks gesucht. Danke für den Hinweis auf Calibre. Das ist genau richtig für mich. Auf dem iphone nutze ich für ebooks Stanza. Das ist da wohl quasi der Standard.

    Mal abgesehen davon, dass bookworm nicht ganz optimal ist, sehe ich auch das Potential solcher Webanwendungen. Sobald man mehr als einen Computer oder Handys oder demnächst vielleicht auch das ipad benutzt, dann wird man immer stärker den Wunsch haben, etwas unter einer einheitlichen Oberfläche bedienen zu können, anstatt auf jedem Gerät unterschiedliche Software mit anderen Bedienoberflächen installieren zu müssen. Insofern ist bookworm ein interessanter Ansatz.

  4. Mäxchen says:

    Ich lese viele Bücher, aber für mich sind eBooks einfach nicht interessant genug. Es gibt nur wenige aktuelle, deutschsprachige eBooks zu kaufen. Passende Lesegeräte sind Mangelware und teuer. Das gilt auch für die eBooks selbst, die eigentlich günstiger als Papierbücher sein müssten, weil keine Kosten für den Druck usw. anfallen. Stattdessen gilt auch hier die antiquierte Buchpreisbindung. Und die deutschen Verlage mauern natürlich und wollen ihre Pfründe sichern und bieten beispielsweise DRM-verseuchte PDFs an. Wenn ich als Käufer ein eBook kaufe, dann gehört es mir und ich möchte es auf dem PC oder was auch immer einsetzen, wie ich es möchte. Von einem Verlag will ich mir nicht vorschreiben lassen, dass ich es nur auf diesem oder jenen E-Book lesen können soll.

    Das freie Format EPUB und Bookworm in Kombination finde ich gut. Damit kann man beispielsweise eBooks auf dem iPad lesen und ist nicht an irgendwelche Apps gebunden.

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