Schaufenster – Hilfestellung zur Auswahl externer Monitore für MacBook Pro und MacBook Air
Viele sparen sich den Kauf eines teuren Desktop-Rechners und setzen ihr MacBook Pro oder MacBook Air nicht nur unterwegs, sondern auch auf dem Schreibtisch zu Hause ein. Mit einem 17 Zoll MacBook Pro gehen Foto- und Videobearbeitung, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung noch flott von der Hand. Auf dem 15 und 13 Zoll MacBook Pro und allen MacBook Air wird es auf dem Bildschirm dagegen sehr schnell eng und der Workflow gerät ins Stocken. Ein großes, externes Display muss also her, das genügend Raum bietet, um Applikationen und Content optimal darzustellen. Doch welcher Monitor ist der Richtige? Apple selbst bietet zwei 27 Zoll Displays zu je 999 Euro an. Wem diese Anzeigen zu groß und zu teuer sind und denkt, man könne einfach ein x-beliebiges Display von der Stange an sein MacBook anschließen, wird schnell eines Besseren belehrt: Die Schnittstellen, die notwendigen Adapter für den Mini DisplayPort oder Thunderbolt-Anschluss und die Monitorelektronik wollen nicht immer klaglos mit dem MacBook zusammenarbeiten. Wie Sie einen passenden Monitor für ein MacBook Pro oder Air finden, was Sie dabei beachten müssen, welches Allround-Gerät empfehlenswert ist und welches Zubehör Sie noch benötigen, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Über den Autor Oliver Bünte
Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.
Mit einem Zweiten sieht man besser – Mehr Desktop-Platz unter Windows 7
Es ist eines dieser ungeschriebenen Gesetze, dass der darstellbare Bereich eines Monitors nie ausreicht - egal, wie groß dieser auch sein mag. Selbst bei Verwendung eines 24 Zoll Monsters lassen sich laufende Applikationen nicht so auf dem Desktop verteilen, dass die Übersicht jederzeit gewahrt bleibt. Abhilfe schafft in solchen Fällen die Nutzung eines zweiten Monitors, der die Desktop-Oberfläche erweitert und mehr separaten Raum für die Anzeige von Programmen bietet. Windows 7 bringt diese Funktion bereits von Haus aus mit und erlaubt eine schnelle Einrichtung dieser praktischen Platzvergrößerung.
Über den Autor Oliver Bünte
Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.