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28Jul/119

Oliver Bünte

Teillaufwerk – DVD-Laufwerk von Windows Rechnern unter Mac OS X benutzen

Das MacBook Air und einige Modelle des Mac Mini kommen ohne eigenes DVD-Laufwerk daher. Benötigt man ein Laufwerk, so muss man sich das Apple MacBook Air SuperDrive Laufwerk für 79 Euro kaufen. Wer allerdings nur selten von einer CD oder DVD ältere Software einspielen will, kann auf die teure Anschaffung verzichten und das Laufwerk eines Windows Rechners nutzen, der sich im gleichen Netzwerk befindet.

Über den Autor Oliver Bünte

Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.

28Jan/104

Oliver Bünte

Vergissmeinnicht – Ideen mit Evernote jederzeit erstellen und abrufen

Evernote ersetzt das herkömmliche Notizbuch. (Foto: Oliver Bünte)Ideen verpuffen sehr schnell, wenn man sie nicht gleich notiert und für eine spätere Verwendung aufbewahrt. Evernote bietet ein digitales Notizbuch an, das auf PC, Mac und verschiedenen Mobiltelefonen genutzt werden kann und die Notizen in einer Cloud speichert. Geniale Einfälle gehen so nicht mehr verloren, sondern lassen sich auf nahezu jedem Gerät mit Internet-Verbindung abrufen.

Über den Autor Oliver Bünte

Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.

17Jan/106

Oliver Bünte

Gimme an A – Gestensteuerung über einfache Notebook Touchpads mit Scrybe

Scrybe realisiert eine Gestensteuerung über Touchpads auf Windows Notebooks. (Foto: Oliver Bünte)Apple stattet seine MacBooks seit geraumer Zeit mit Multi-Touch-Trackpads aus, über die sich mit einfachen Gesten Programme und Webseiten aufrufen oder Programmbefehle ausführen lassen. Synaptics bietet mit Scrybe eine Software an, die fast jedes Notebook Touchpad unter Windows gestentauglich macht und den täglichen Umgang mit dem mobilen Rechner vereinfachen soll.

Über den Autor Oliver Bünte

Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.

29Dez/093

Oliver Bünte

The Show Must Go On – Präsentationen mit dem Logitech Wireless Presenter R400 steuern

Mit dem Wireless Presenter R400 lassen sich Präsentationen kabellos steuern. (Foto: Logitech)Power-Point-Präsentationen gehören zur Visualisierung von Vorträgen in Unternehmen oder an Universitäten zum Standard. Allerdings leiden viele Vorträge darunter, dass der Referent fast die ganze Zeit vor seinem Rechner verbringt, um die Folien direkt am Notebook mit dem Touchpad oder der Maus weiterzuschalten. Der Logitech Wireless Presenter R400 beseitigt diesen Misstand und lässt dem Vortragenden genügend Freiraum, um Vorträge dynamisch zu präsentieren.

Über den Autor Oliver Bünte

Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund (nicht Freak!), beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Computern und hat die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Als Historiker, Politologe und IT-Experte sitzt er an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Technologie. Dadurch hat er einen besonderen anwendungs- und praxisorientierten Blick dafür entwickelt, was den Nutzer wirklich interessiert, und vermittelt dies tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebookjournal.de und vivacities.de.

22Nov/091

Oliver Bünte

Mit einem Zweiten sieht man besser – Mehr Desktop-Platz unter Windows 7

Es ist eines dieser ungeschriebenen Gesetze, dass der darstellbare Bereich eines Monitors nie ausreicht - egal, wie groß dieser auch sein mag. Selbst bei Verwendung eines 24 Zoll Monsters lassen sich laufende Applikationen nicht so auf dem Desktop verteilen, dass die Übersicht jederzeit gewahrt bleibt. Abhilfe schafft in solchen Fällen die Nutzung eines zweiten Monitors, der die Desktop-Oberfläche erweitert und mehr separaten Raum für die Anzeige von Programmen bietet. Windows 7 bringt diese Funktion bereits von Haus aus mit und erlaubt eine schnelle Einrichtung dieser praktischen Platzvergrößerung.

Über den Autor Oliver Bünte

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20Nov/090

Oliver Bünte

Stiefmütterlich – Windows 7 will von Windows Mobile nichts wissen

Die Ansprüche eines Konsumenten sind nicht sonderlich hoch: Er möchte ein Mobiltelefon nutzen, ohne vorher stundenlang die Betriebsanleitung studieren oder sich passende Software für die Inbetriebnahme zusammensuchen zu müssen. Kein Wunder also, dass Unternehmen, die sich eine einfache Bedienung auf die Fahnen geschrieben haben, besonderen Zulauf erfahren. Entsprechend überrascht, dass Microsoft bei seinem neuen Betriebssystem Windows 7, das alles einfacher und besser als seine Vorgänger machen will, diese einfache Regel nicht konsequent beherzigt. Besitzer eines Smartphones mit Windows Mobile Betriebssystem müssen sich auf allerlei Ungereimtheiten einstellen, wenn sie es unter Windows 7 in Betrieb nehmen und synchronisieren wollen.

Über den Autor Oliver Bünte

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18Nov/090

Oliver Bünte

Das X markiert den Punkt – Web-Favoriten mit Xmarks synchronisieren

Xmarks erleichtert das Synchronisieren von Favoriten. (Foto: Xmarks)Manche Programme sind deshalb so gut, weil sie im täglichen Betrieb gar nicht bemerkt werden. Sie werkeln ohne Auffälligkeiten im Hintergrund und erleichtern die tägliche Arbeit des Nutzers. Ein solches Programm ist Xmarks, das Favoriten des Internet Explorer, Firefox, Google Chrome oder Apple Safari Browsers auf mehreren PCs oder mobilen Geräten gleichzeitig verfügbar macht und aktuell hält.

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16Nov/091

Oliver Bünte

Diktat(or) – Texte mit der Windows 7 Spracherkennung eingeben

Wer diktiert wem? Der Nutzer dem System oder das System dem Nutzer? (Foto: Oliver Bünte)Mit der Einführung von Windows Vista hat das Betriebssystem aus Redmond erstmals eine Spracherkennung erhalten, die die Eingabe von Text in beliebigen Applikationen ermöglicht. Doch die Nutzer nehmen dieses kostenfrei mitgelieferte Feature nur zögerlich an. Spracherkennung hat noch immer den Ruf, ein aufwändiges Training der Erkennungs-Engine vorauszusetzen, viel Einarbeitungszeit zu beanspruchen und trotzdem nicht immer aufs Wort zu gehorchen. Auch Windows 7 enthält in allen Versionen ab Home Premium eine Spracherkennung, die andere kommerzielle Diktierprogramme überflüssig machen und die Eingabe umfangreicher Texte vereinfachen soll. Ob in der aktuellen Version bekannte Schwächen ausgemerzt wurden, zeigt ein Selbstversuch.

Über den Autor Oliver Bünte

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5Nov/090

Oliver Bünte

Wolkenkuckucksheim – Daten synchronisieren mit Dropbox

Dropbox hält Daten auf mehreren Rechnern aktuell. (Foto: Oliver Bünte)Jeder, der mit mehreren Rechnern arbeitet, kennt das Problem: Aktuelle Versionen von Texten, Fotos oder Tabellen befinden sich überall, nur ausgerechnet nicht auf dem PC, den man gerade benutzt. Um die Daten auf allen Rechnern aktuell zu halten, wird deshalb häufig eine Synchronisations-Software eingesetzt. Diese Lösung funktioniert meist nur innerhalb eines geschlossenen Netzwerkes, in dem die Daten direkt zwischen zwei Rechnern oder über den Umweg eines Netzlaufwerks abgeglichen werden. Eine Daten-Synchronisation im mobilen Einsatz außerhalb des Netzwerkes ist damit nicht möglich. Zusätzlich muss der Zwischenspeicher, in der Regel ein NAS, rund um die Uhr unter Strom stehen. Das gleiche gilt für die Unterhaltung eines eigenen Servers, über den Daten zwar jederzeit auch bei mobiler Anwendung bequem synchronisiert werden könnten, der allerdings für den Privatgebrauch zu kostenintensiv wäre. Der Sync-Service Dropbox will diese Probleme beseitigen und den eigenen Datenbestand auf beliebig vielen Rechnern jederzeit und an beliebigen Orten verfügbar machen.

Über den Autor Oliver Bünte

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20Okt/090

Oliver Bünte

Schneelöwe vs. “7er” – Zweifelhafter Testaufbau soll Überlegenheit von Mac OS Snow Leopard belegen

Ist Windows 7 für Snow Leopard eine leichte Beute? (Foto: Bernard Landgraf (CC))Kurz vor dem offiziellen Erscheinen von Microsoft Windows 7 veröffentlichte CNet einen Vergleichstest zwischen den Betriebssystemen Mac OS X 10.6 Snow Leopard und der neuen Betriebssystemhoffnung aus Redmond. Demnach sei Snow Leopard in fast allen der getesteten Disziplinen Multimedia/Multitasking, Booten, Shutdown und iTunes Encoding dem Windows Betriebssystem überlegen. Einzig im Spielebereich soll Windows 7 die Nase vorn haben. Doch bereits der Testaufbau macht deutlich, dass hier kein seriöser Test durchgeführt wurde und die Ergebnisse damit keinen Vergleich der beiden Systeme zulassen.

Über den Autor Oliver Bünte

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